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Was ist Dogecoin (DOGE)?
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Die gesamte Krypto-Community wartet auf die Veröffentlichung der zweiten Version des Kryptowährungsnetzwerks von Vitalik Buterin. Sie wird es ermöglichen, passives Einkommen durch die Aufbewahrung von Altcoins zu erzielen, die Transaktionsgeschwindigkeit um fast das 70-Fache zu erhöhen und das Mining zu vergessen.
Seit Langem ist bekannt, dass die Entwickler von Ethereum den Wechsel zu Proof-of-Stake planen. Das würde die Nutzung des Proof-of-Work-(PoW)-Algorithmus beenden, — also das ETH-Mining durch das Lösen komplexer mathematischer Probleme (Mining). Künftig wird die Anzahl der auf dem Konto des Nutzers gespeicherten Tokens die entscheidende Rolle spielen.
Der Übergang zu Ethereum 2.0 ist für 2022 angekündigt, der Veröffentlichungstermin wurde jedoch verschoben.
In einem Gespräch mit dem Blogger Compass Mining sagten die wichtigsten Entwickler von Ethereum 2.0, Ben Edgington und Tim Beiko, dass fast alles bereit sei, das 1. Quartal des Jahres jedoch bereits vorbei sei und der Übergang noch immer nicht abgeschlossen sei.
Trotz aller Erfolge bleiben die geringe Skalierbarkeit und die hohen Kosten finanzieller Transaktionen die „Achillesferse“ des Ethereum-Netzwerks. Es besteht eine reale Gefahr, dass es zu einem „Wettbewerb um Transaktionsfläche“ kommt, und die Nutzung der Blockchain ist bereits teuer geworden, doch bald könnten die Servicekosten um weitere das Fünffache steigen.
Derzeit ist die Altcoin-Blockchain in der Lage, bis zu 15 Transaktionen pro Sekunde durchzuführen. Dieser Wert ist mehr als doppelt so hoch wie der von Bitcoin. Für eine große Zahl von Nutzern reicht diese Geschwindigkeit jedoch nicht aus. Das Zahlungssystem Visa kann beispielsweise bis zu 24.000 Transaktionen pro Sekunde abwickeln.
Die Entwicklung von Optimistic Rollup wird helfen, das Skalierungsproblem zu lösen. Laut Vitalik Buterin, dem Erfinder von Ethereum, wird die Implementierung nach dem Update des Altcoin-Netzwerks erfolgen. Dadurch wird der Durchsatz auf 1.000 Transaktionen pro Sekunde steigen.
Als Lösung sieht Buterin eine Abkehr vom Verifizierungsmodell jedes Geräts im Netzwerk für jede einzelne Transaktion und den Wechsel zu einem zufälligen Verifizierungsmodell. Ja, das wird die Sicherheit etwas verringern, aber die Kosten erheblich senken (bis zu 100 Mal pro Transaktion).
Eine weitere Lösung für das Skalierungsproblem wird die Einführung von Sharding sein. Derzeit ist das Ethereum-Netzwerk eine gemeinsame Datenbank. Nach dem Update wird die Blockchain in autonome, miteinander interagierende Shard-Chains aufgeteilt, von denen jede ihre Transaktionen und Smart Contracts verarbeiten wird.
Vitalik Buterin erklärte in einem Interview mit der Toronto Star, dass es ihm darum gehe, die Blockchain-Technologie über Bitcoin hinauszuführen, die dezentrale Kryptowährungen überhaupt erst möglich macht, und sie allgemeiner nutzbar zu machen, damit auch andere Dinge auf dieselbe Weise dezentralisiert werden können.
Zur Lösung der Probleme des Ökosystems wurden bereits mehrere große Schritte unternommen. Im Frühjahr 2021 wurde der Berlin-Hard-Fork aktiviert. Es handelte sich um ein Netzwerk-Upgrade, das das zugrunde liegende Ethereum-Protokoll ändert, neue Regeln zur Verbesserung des Systems geschaffen hat, die Gas-Gebühren reguliert und neue Transaktionstypen hinzufügt.
Nun ist es an der Zeit, den London-Hard-Fork zu starten, der auf Block 12 965 000 live gehen wird (am 15. April sind es 12.624.311).
Der London-Hard-Fork soll das Problem der Mining-Zentralisierung lösen. Der Mining-Prozess auf der Ethereum-Blockchain wird zunehmend unfaire. Miner mit Kapitalreserven kaufen spezielle integrierte Schaltkreise, die für das ETH-Mining entwickelt wurden. Dadurch können sie Blöcke schneller minen als Nutzer mit GPUs.
Infolgedessen arbeiten gewöhnliche Miner mit GPU weniger effizient, und einige von ihnen sind zum Mining anderer Assets übergegangen. Die Ether-Entwickler sind sich des Problems der Mining-Komplexität bewusst und planen, den Konsensmechanismus zu ersetzen. Voraussichtlich im 3. Quartal 2022 wird die Ethereum-Blockchain auf das Proof-of-Stake-System umstellen.
Beim Wechsel zum Proof-of-Work-Algorithmus wird der Netzwerkbetrieb durch entfernte Server mit der Master-Node-Software gewährleistet. Das kann ein Heimcomputer oder ein Laptop mit einem bestimmten Kapitalbetrag sein.
Um am Ethereum-Staking teilzunehmen, müssen Sie mindestens 32 ETH in Ihrer Wallet halten. Im Juni 2020 lag die Zahl der Adressen mit mehr als 32 ETH bei knapp 120.000. In den ersten 5 Monaten dieses Jahres stieg dieser Wert um 13 %.
Laut der Roadmap des Projekts wird die jährliche Rendite beim Staking zwischen 1,81 % und 18,1 % liegen. Derzeit sind die genauen Werte noch unbekannt. Die Rentabilität wird von der Anzahl der Teilnehmer abhängen. Je mehr es sind, desto geringer fällt die Vergütung aus.
Zusammen können die zunehmende Knappheit der Coins, die gestiegene Nachfrage sowie der Kapitalzufluss großer Investoren einen erheblichen Einfluss auf den Preis und damit auf dessen Wachstum haben. Derzeit hat der ETH-Wert bereits 3.000 $ überschritten. Einige Zeit nach der Aktivierung des London-Hard-Forks könnte der Preis noch weiter steigen.
Das potenzielle Ziel von ETH ist es, das historische Maximum von rund 4.380 $ zu erreichen. Nur wenn dieser Rekordwert erneut erreicht wird, können Anleger potenziell einen Gewinn von fast 50 % erzielen. Anders als Anleger in den USA, die noch auf Klarheit bei der Regulierung des Kryptomarkts warten, können Anleger in der GUS bereits legal und sicher in Kryptowährungen investieren. Auf der SwapSpace-Kryptobörse können Sie Kryptowährungen tauschen und kaufen.
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